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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Zwei Runden sind gerade einmal absolviert in Deutschlands höchster Spielklasse, da muss man natürlich vorsichtig agieren mit zu schnellen Urteilen. Dennoch ist schon jetzt zu erkennen, welche Mannschaften eine beeindruckende Frühform an den Tag legen.  <p> Die jüngsten Auftritte der Hoffenheimer Gäste hatten in jedem Falle nur wenig zu bieten, was den Berlinern am 1Spieltag gefährlich werden kann: So wusste zuletzt beim schwachen 0:0 gegen die Eintracht lediglich Keeper Oliver Baumann mit etlichen Glanzparaden zu überzeugen.  <p>  Wenige Sekunden vor dem Abpfiff traf der Franzose nach einer verunglückten VfB-Kopfballabwehr per Seitfallzieher. <p> Im Topspiel zwischen Berlin und Leipzig wird von beiden Klubs ein Ausweg aus der „Remis-Falle“ gesucht. <p>  Von den Fans wurde dabei natürlich auch gewürdigt, dass es am Freitagabend etliche vielversprechende Ansätze zu sehen gab; abgesehen von der beeindruckenden taktischen Disziplin wussten auch die erstmals geballt zum Einsatz gekommenen Neuzugänge aus dem Stand zu überzeugen.  </pre>


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<pre>Zum Rückrundenstart kam der BVB ausgerechnet gegen seinen erklärten Lieblingsgegner nicht über eine enttäuschende Nullnummer heraus. Den halben Fehlstart gegen den VfL Wolfsburg gilt es nun schon am Freitagabend im Berliner Olympiastadion wieder auszubügeln.  <p> Weil sich der Klub aber auch weiterhin der Philosophie eines Ausbildungsvereins verpflichtet fühlt, halten sich dafür jedoch die Verstärkungen in relativ engen Grenzen: So muss beispielsweise den fraglos talentierten Meffert, Haberer und Söyüncü erst einmal der endgültige Durchbruch gelingen.  <p>  So war beispielsweise die Nullnummer gegen den HSV unmittelbar vor der Länderspielpause noch von weitgehend leergefegten Strafräumen geprägt; auch gegen die Bayern, Freiburg, Hertha & Co hatte es zuvor oftmals schon an den berühmten zündenden Ideen gefehlt. <p> Time to say goodbye! Eine unglaubliche Saison in der Bundesliga neigt sich dem Ende zu, doch noch einmal geht es am 3und letzten Spieltag um alles oder nichts. Am Samstag gegen 17:30 herum wird auch die letzte Entscheidung gefallen sein. <p>  Zu breit ist der Kader momentan mit Weltklasseleuten besetzt, um nicht auch am Samstag eine fitte und nominell haushoch überlegene Truppe aufbieten zu können.  </pre> 


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<pre> ? "Wir wussten, was auf uns zukommt. Trotzdem haben wir uns überfahren lassen", sagt Sami Allagui zu #M05BSC. #hahohe pic.twitter.com/fHuaTDoF00  <p> Dabei zeigen die in der Sommerpause zu beklagenden Abgänge von Wagner, Rajkovic, Mathenia & Co., dass sich die Konkurrenz sogar ausgesprochen gern an den in Darmstadt gestählten Spielern bedient — zumal diese in den letzten Jahren stets verlässlich über sich hinausgewachsen sind.  <p>  Zum Abschluss noch einmal ein Blick auf Borussia Dortmund gegen Eintracht Frankfurt! Über die Heimstärke der Dortmunder wurde schon viel geschrieben, Tore sind im Signal-Iduna-Park immer zahlreich vorhanden. <p>  Das prompte Einschlagen der Neuzugänge lässt die Sachsen darauf hoffen, für die nun anstehenden Herausforderungen gerüstet zu sein — wobei das am Freitag zu absolvierende Gastspiel in der Hansestadt zunächst freilich nur einer vergleichsweise machbaren Aufgabe entspricht. <p>  Nach dem Ausfall von Robert Lewandowski kommt es nun in Leipzig umso mehr auf Thomas Müller an (Â© IMAGO / Poolfoto)  </pre>


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<pre> Nun soll im Duell mit dem Hamburger SV nachgelegt werden und der beste Berliner Saisonstart aller Zeiten eingestellt werden. 1970/71 waren es (umgerechnet) 13 Zähler aus den ersten sechs Spielen. Wenn es nach Meinung der Wettanbieter geht, dann stehen die Chancen auf einen Heimsieg sehr gut.  <p> Im Zentrum der Jubelhymnen steht dabei natürlich der neue Heilsbringer Domenico Tedesco. Sein hervorragender Matchplan, glaubt Kapitän Ralf Fährmann, sei für den Sieg gegen die Bullen entscheidend gewesen.   <p> Dies freilich nicht zuletzt auch deshalb, weil mich bereits in der zurückliegenden 26. Runde eine durchgebrachte Über/Unter-Kombi endlich wieder in die Erfolgsspur zurückkatapultiert hat. <p>  Bei aller Trauer über die verpasste Siegchance waren dem Vergleich mit den Fohlen somit doch auch deutliche Anzeichen von Besserung zu entnehmen — was nun auch für einen durchaus ansehnlichen Auftritt im Sechs-Punkte-Spiel am Rheinufer spricht.  <p> Individuell ist Bayer mehr als doppelt zu stark, die Darmstädter sind ihrerseits keinesfalls als Favoitenschreck bekannt. Das führt also dazu, dass ich hier sage: Tipp 2, Leverkusen gewinnt.  </pre>


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<pre> Mit dem HSV gastiert am 6. Spieltag nun erstmals ein Team in Kragenweite an der Donau. Auch die im Frühjahr fast abgestiegenen Hansestädter können mit ihren bisherigen Leistungen durchaus zufrieden sein. Nach zwei Siegen, einem Remis und zwei Niederlagen rangieren die Rothosen nicht nur auf einem ordentlichen zehnten Tabellenplatz, sondern blicken sogar auf den besten Saisonstart seit fünf Jahren zurück.  <p> Nach dem ersten Erfolg dürfte der Wille nun schließlich riesig sein, das Glück endlich auch vor heimischer Kulisse zu erzwingen: Der daraus resultierende offensive Auftritt deckt dann mit einer gewissen Notwendigkeit wieder die Schwächen der obendrein entblößten Hintermannschaft auf.  <p>  Auch für die Leverkusener im Allgemeinen dürften die 1899er ein angenehmer Auftaktkontrahent sein. Immerhin wurden diese in 15 Bundesliga-Begegnungen ganze 13 Mal geschlagen, ein Mal gab es ein Remis, nur ein Mal musste eine Niederlage hingenommen werden. <p>  Hoffenheim hat in den letzten sechs Spielen nur einmal mehr als einen Treffer erzielen können, ähnlich sparsam ist der VfB mit zumindest zwei Mal mehr als einem Tor in den jüngsten sechs Auftritten in der Bundesliga. Spannend wird es allemal, auch ohne Torflut.  <p> Mussten die Gastspiele der Hertha und des FC Köln in der Münchner Allianz Arena noch in gänzlich verschiedenen Welten verortet werden, wiesen im Signal Iduna Park nun endlich einmal auch die Berliner nach, zum Mithalten mit der Elite in der Lage zu sein.  </pre>


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